Coronavirus – Fakten und TCM

von Dr. Raphael Hochstrasser

Monatliche Anzahl weltweiter Todesfälle pro Ereignis (aufgerechnete und ungefähre Werte):

  • < 8’000 Coronavirus
  • 38’000 „Normale“ saisonale Grippe
  • 49’000 HIV
  • 90’000 Auto
  • 200’000 Iatrogen
  • 750’000 Hunger
  • 1’000’000 Herzkreislaufversagen

Wenn wir die Zahlen oben anschauen, weshalb wird das Coronavirus trotzdem selbst von Fachpersonen so sehr gehypt? – Einerseits wegen der höheren Ausbreitungsrate (R0 = ca. 2.2% bzw. 1.4-5.47) als bei saisonalen Grippen (ca. 1.3%), doch vor allem wurde in den Ländern, wo das Virus zuerst detektiert wurde, ein rund 10x tödlicherer Ausgang gemessen (Mortalität = 2.2%; saisonale Grippen = ca. 0.2%). Allerdings bildet dieser Wert aus verschiedenen Gründen nicht die Realität ab! Hier die Gründe:
1. Mittlerweile weiss man, dass die meisten registrierten Coronatoten nicht an Covid-19 gestorben sind, sondern mit!
2. Es sind überwiegend Menschen gefährdet, die auch ohne das Virus gefährdet sind, also etwa mit stark vorgeschädigten Atemsystemen (Rauchen, Luftverschmutzung), mit mehrfacher Vorerkrankungen, sehr schwachem Immunsystem oder Menschen, die besonders alt sind oder unter prekären Bedingungen leben. Unter normalen oder guten Lebensbedingungen, wie etwa in der Schweiz, liegt die Sterblichkeitsrate des Coronavirus (SARS-CoV-2) wesentlich tiefer, schätzungsweise bei 0.2%! (Hierzu ein sachlich-wissenschaftlicher Bericht [1])
3. Die Sterblichkeitsrate ist und bleibt ein Schätzwert, solange keine durchgehende Tests (Screening) stattfinden. Wie oft wurdest Du bei einer Grippe statistisch erfasst? – So ist es auch beim Coronavirus, wo vorwiegend die symptomatischen und schweren Fälle erfasst werden, bei denen die Prognose naturgemäss schlechter ist. In Südkorea, dem Land mit der vorübergehend höchsten Zahl von Infizierten, wurden prozentual auch am meisten Menschen getestet. Entsprechend niedrig war (<.5%) die Sterberate. Am 19. März wurde gar eine grosse französische Studie [2] veröffentlicht, bei der die Mortalität normaler Coronaviren mit der von Covid-19 getestet wurde (kein Unterschied!). von Nota bene: Bei jeder saisonalen Grippe sterben mehr als 3x so viele Menschen! Hier weitere hilfreiche Vergleiche [3], um ein Gefühl der Verhältnisse zu bekommen.
4. In den Medien wimmelt es nur so von Hochrechnungen. Dabei sind immer wieder grobe Fehler zu sehen: Sehr oft wird beispielsweise die Mortalität (Anzahl der Toten im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung) und Letalität (Anzahl der Toten im Verhältnis der Erkrankten) verwechselt. Darauf basierend wird bei den Hochrechnungen oft die Zahl der Infizierten (mit dem Virus, SARS-CoV-2) genommen, anstelle die Zahl der Erkrankten (mit Covid-19). Oft ist einfach die Rede von Coronatoten, wobei nicht unterschieden wird, ob die Menschen an oder mit Covid-19 gestorben sind. Wissenschaftlich wäre, Covid-19 erst dann als Haupttodesursache zu verzeichnen, wenn es hauptsächlich dafür verantwortlich ist, und die Vorerkrankungen eine kleinere Rolle spielen.

Aus welchem Grund hört man von Fachpersonen kaum, dass der Coronavirus demnach weniger schlimmer ist als es die Medien vermuten lassen? – Das liegt wohl daran, dass wir Menschen immer weniger akzeptieren, dass Krankheit und Tod zum Leben gehören. Statt uns damit auseinanderzusetzen, suchen wir nach Auswegen und Hilfe bei den Fachleuten. Die Fachleute stehen unter hohem Druck, ja keinen Fehler zu begehen und gegen jedes vermeidbare Risiko vorzugehen. Das ist natürlich völlig absurd! Wenn wir unsere Zeit nur noch damit verbringen, Risiken auszuschliessen, verpassen wir das Leben. Vielen ist das klar, aber einige Menschen neigen dazu, die Schuld selbst für naturgemässe Ereignisse bei anderen zu suchen. Und dann werden jene, die helfen wollen, mit emotionalen oder gar juristischen Klagen von Patienten und Angehörigen angegriffen. Aus der unreflektierten Panik der Betroffenen wird eine reale Bedrohung für die Helfenden.

100% gesundheitliche Sicherheit wird es NIE geben. Dieser Anspruch ist nicht nur unrealistisch, sondern auch mitverantwortlich dafür, dass sich unser Gesundheitssystem immer weiter auf die Verhinderung aller möglicher Risiken einschiesst und dabei zu kollabieren droht – nicht erst seit dem Coronavirus. Wer etwas anderes glaubt, braucht nur mit Pflegefachpersonen der vordersten Front zu sprechen. Alleine schon aus diesem Grund sollte gut überlegt sein, wie sinnvoll es ist, den Fokus immer weiter auf das Verhindern von Krankheiten (Pathogenese) zu verengen und währenddessen die Stärkung der Gesundheit (Salutogenese) zu vernachlässigen. Doch eine nüchterne Abwägung zur effizienten Einteilung der Ressourcen wird solange verunmöglicht, wie die Angst und krampfhafte Festhalten auf das Anrecht von absoluter Unversehrtheit vorherrschen.

Doch weshalb machen wir da alle mit? – Kein Virologe, kein Epidemiologe und auch sonst kein Experte der Welt kann berechnen, wie gross die Bedrohung des Coronavirus tatsächlich ist. Alle Massnahmen, die wir treffen, basieren lediglich auf Schätzungen und Meinungen von Experten, also letztlich auf einem Gefühl! Es bleibt den Experten gar nichts anderes übrig, als auf mögliche Gefahren hinzuweisen und die Politiker müssen das ernst nehmen. Es könnte ja tatsächlich zu einer Katastrophe kommen, also bleiben wir lieber mal auf der sicheren Seite. Um die Massnahmen, z. B. zwecks der Verzögerung der Ausbreitung des Virus, konsequent durchführen zu können, braucht es eine gewisse Überzeugungskraft, womit auch ein gewisses Mass an Panik adäquat wird. Leider können sich Ängste und Panik durch die Gruppendynamik kumulieren. Und weil drastische Massnahmen gegenüber der Bevölkerung gut gerechtfertigt werden müssen, und immer auch Gegenstimmen erklingen, verschärft sich die Argumentation und die Panikmache, bis sich die Experten und Politiker irgendwann in ihrer Haltung verkeilen. Die Fronten verhärten sich und damit die Argumente, es kommt zu Zirkelbezügen und eine vernünftige Diskussion wird verunmöglicht. Diese ist aber sehr wichtig, denn …

Ab einem bestimmten Punkt richtet die Risikovermeidung mehr Schaden an als das Risiko selber.

Was ist die reale Gefahr des Coronavirus: Solange wir das gesellschaftliche Leben nicht komplett einschränken (so wie in Singapur oder China), werden sich vorraussichtlich 30-70% der Gesamtbevölkerung mit SARS-CoV-2 anstecken. Rund 80% der Infizierten können mit einem milden Verlauf rechnen (die dürfen zu Hause bleiben), 15% wird deutlichere Symptome bzw. eine Erkrankung (= Covid-19) erfahren und etwas unter 1% benötigen wegen Lungenentzündung (meist bilaterale interstitielle Pneumonie) mit Komplikationen eine intensive Hospitalisation. Die Risikogruppe besteht vor allem aus älteren Menschen (über 75 Jahre), mit Polypragmasie (viele verschiedene Medikamente) und mehrfacher Vorerkrankung (polymorbid) wie Diabetes oder Bluthochdruck. Da die Spitäler nur über eine bestimmte Anzahl an Beatmungsstationen (samt Fachpersonal) verfügen, kann es dort zu einer Überlastung kommen. Zunächst mal macht es durchaus Sinn, den Peak der Infektionen abzuflachen. Hier wird anschaulich simuliert, wie: Harry Stevens, The Washington Post [4].

Und dann die Frage, warum es denn nun an einigen Orten zum Kollaps gekommen ist. Liegt das alleine an der Gefährlichkeit von SARS-CoV-2? Die Sterblichkeitsrate ist es ja anscheinend nicht. Ist es die Ausbreitung? Anscheinend ebenfalls nicht. Obwohl zwar pro Infiziertem etwas mehr Menschen angesteckt werden können als bei einer saisonalen Grippe, ist die dafür die Ausbreitungsgeschwindigkeit nur halb so hoch (WHO Fact-Sheet [5]). Der Grund scheint eher aus einem Mix verschiedener Faktoren zu bestehen: 1. Hygieneprobleme und Übertragung von Krankheiten in Spitälern (in einigen Ländern wie z. B. Italien und China bekannterweise grösser als in Holland und Deutschland wo auch die Sterberate von Covid-19 viel niedriger ist). 2. Sobald die Hysterie losgeht, belasten Menschen das System bei geringsten Symptomen wie Husten und Fieber, der Covid-19-Test ist sehr aufwändig. 3. Nun ist schlagartig alles deutlich komplizierter geworden durch die verschärften Hygienemassnahmen. 4. Plötzlich scheint das Rampenlicht auf die Coronapatienten, die Ängste und Panik verlangen nach Rettung, die es bei Schwerkranken auch im Spital oftmals nicht gibt. Jährlich sterben alleine in Europa rund 90’000 Menschen durch Infektionen, die sie sich in Spitälern zuziehen. Müsste dies nicht mindestens ebenso viel Aufsehen erregen wie Corona mit viel niedrigen Todeszahlen? – Oder zumindest müssten doch Massnahmen getroffen werden? 4. Das Gesundheitssystem, vor allem die Spitäler und das Pflegepersonal waren schon vorher chronisch überlastet, nun brauchte nun nur noch den bekannten letzten Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Da stellt sich also eine neue Frage:

Wenn der Grund für den Kollaps einiger Spitäler deren chronische Überlastung mit der derzeitigen Panikmache sind, wie können wir dann letztere eindämmen?

Z. B. ist es hilfreich, die Daten über die mit Covid-19 verzeichneten Todesfälle etwas genauer anzuschauen. Nicht nur Laien, die auf die sensationsgeilen Medien angewiesen sind, gehen der Spur der Angst auf den Leim, selbst die Experten neigen dazu. Es ist völlig verständlich, dass ein Virologe durch seine Brillen vor allem Viren sieht. Hinter jedem Toten mit Covid-19-Befund sieht daher der Virologe ein Virusopfer. Was den Bericht vom Italienischen Gesundheitsamt so wertvoll macht, sind zwei Dinge: 1. Zeigt er, wie tragisch das bisher schlimmste, realen und dokumentierte Schreckensszenario tatsächlich ist. 2. Werden auch die Vorerkrankungen der Todesopfer aufgeführt. Die ganz grosse Mehrheit der Corona-Toten waren nun eben mal Schwerkranke hohen Alters, um nicht zu sagen, Todgeweihte. Es ist immer schlimm, wenn jemand stirbt, das ist hier nicht das Thema. Die Frage ist, ob durch Covid-19 nun tatsächlich so viel mehr Menschen sterben, als sonst. Im Winter 2015/2016 sind in Italien innert weniger Wochen rund 25’000 Menschen an der saisonalen Grippe gestorben. An SARS-CoV-2 sind es derzeit immer noch weniger als 10’000 Menschen. Ja, das sind viele. Doch rechtfertigen sie die Massnahmen, durch die Menschen letztlich auch gesundheitlich schwer belastet werden? Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass multimorbide (mehrfacherkrankte) Patienten ganz grundsätzlich mit dem höheren Risiko leben, an Krankheiten zu sterben, sei es Covid-19, eine saisonale Grippe, ein grippaler Infekt oder ein Bakterium, eine emotionale Belastung, schlechte Luft, usw. Hier die Zahlen der Covid-19-Toten von Italien, dem Land, dass nun als Schreckensbeispiel vorgehalten wird: Bericht zu den Sterbezahlen vom Italienischen Gesundheitsamt [6].

Die Frage ist also nicht, ob wir uns mit dem Virus anstecken, sondern wie wir darauf reagieren!

Alle Welt schaut panisch darauf, wie wir den Coronavirus vermeiden können! Doch noch viel wichtiger: Irgendwann werden die meisten von uns infiziert und dann ist es entscheidend, wie gut wir auf die Symptome vom Covid-19 reagieren. Das ist für das Gesundheitssystem noch viel relevanter. Nur spricht kaum jemand davon. Denn diese Faktoren sind weicher und mit ihnen lässt sich eine Argumentationsschlacht nicht so spektakulär führen.

Viel wichtiger, als die Frage, ob wir unseren Tod vermeiden oder um ein paar Wochen herauszögern können, ist, womit wir die Zeit verbringen, bis wir irgendwann an irgendetwas sterben!

Als Gesundheitswissenschaftler habe ich unzählige Studien durchforstet um herauszufinden, was wir tun können, um möglichst lange gesund, vital und damit widerstandsfähig gegenüber pathogenen Faktoren bleiben zu können. Hier die wichtigsten (übrigens weitgehend unumstrittenen), beeinflussbaren Faktoren: Bewegung (möglichst in der Natur), gute Ernährung (frisch, einfach) und soziale (mental und physisch) Kontakte. Ja, dies gilt auch für den Covid-19, selbst wenn das nun gerade paradox ist, da wir unser Gesundheitssystem entlasten, und die Kurve flach halten müssen.

Welches sind denn nun diese weichen, aber letztlich so entscheidenden Faktoren, mit denen wir besser auf Covid-19 vorbereitet sind?

  • Weniger News, weniger Stress, mehr Leben:
    Weniger News über Covid-19 und dergleichen konsumieren, mehr Lebenszeit für Entspannung, Erholung und Spass einplanen! (Latenter Stress wirkt sich über den Psycho-Neuro-Immunologischen Weg negativ auf das Immunsystem aus)
  • Mit dem Velo zur Arbeit:
    Der wichtigste, beeinflussbare Faktor für eine gesundes, glückliches Leben ist viel Bewegung. Dänischen Studien zufolge ist es z. B. besonders wichtig, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. „Kleiner“ Nebeneffekt: Je mehr Menschen mit dem Fahrrad fahren, desto weniger Autounfälle können entstehen. „Klein“ ist natürlich relativ: Pro Monat sterben 90’000 Menschen an Autounfällen, mehr als das Zehnfache von SARS-CoV-2 im bisherigen Peak!
  • Parasympathische Aktivierung:
    Das Immunsystem wird zwar durch sympathische Reize stimuliert, baut sich aber nur in der parasympathischen Phase auf! Erholung, tiefe Atmung, guter Schlaf, Meditation und weitere regenerative Aktivitäten. So gerne einige das hätten, dafür gibt es keine Abkürzungen! Nun ja, vielleicht eine: CM. Ein grosser Vorteil der CM liegt darin, dass sie nicht nur das Yang (Sympathikus), sondern auch das Yin (Parasympathikus) effektiv begünstigen kann. Wer mehr über das Yin der Medizin wissen will, der siehe hier: http://www.yinmedizin.ch).

Es ist erstaunlich, wie wenig wir hierzulande über die Heilmöglichkeiten von Covid-19 sprechen. Vielleicht auch, weil die konventionelle Medizin da kaum etwas ausrichten kann? Anstatt den Umgang mit Krankheit und Tod zu üben, wird vielmehr versucht, das Unvermeidliche zu vermeiden. Aus diesem Grunde ist es auch so fragwürdig, sämtliche Energie in Impfungen zu stecken. Insgesamt steht kaum ein Dutzend wirksamer Impfungen einer unendlicher Vielfalt von Krankheitserregern entgegen. Dennoch wird auch jetzt vor allem krampfhaft nach einer Impfung gesucht, statt sich zumindest ein wenig dafür zu interessieren, was uns hilft, gestärkt aus einer Krankheit wie dem Covid-19 hervorzugehen. In China und weiteren asiatischen Ländern wurde jedenfalls unlängst eine CM-Taskforce zusammengestellt, die eine Reihe von hochwirksamen Rezepten zur Prävention, Vor- und Nachbehandlung gegen den Coronavirus herausgegeben hat. Seit Anfangs Februar werden in Wuhan, dem Epizentrum von Covid-19 rund 85% der Infizierten mit TCM-Arzneimitteln behandelt. Derzeit verspricht weder die konventionelle Medizin noch TCM eine Heilung von CoVid-19. Was – ausser der zunehmenden Immunität – zu der mittlerweile hohen Heilungsraten [7] in China führt, kann niemand genau sagen, aber sie ist hoch!

Selbstverständlich kennen wir bei TCM Aarau die von der Taskforce verwendeten Arzneimittelformeln [8] und schneidern auf dieser Basis für jeden Patienten die passende Formel zu. Sei es für die Prävention oder – falls diese bereits versagt hat – für weitere Stadien der Krankheit und des Lebens :o)

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Im Text verwendete Links:

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Weitere allgemeine Links:

  • Interview (mit vielen aktuellen Daten) mit dem TCM-Arzt Dr. Wu Xia, der in Wuhan an der Front arbeitet

  • Erklärung der Uni Bamberg, warum die Entwicklung und Ausbreitung des Virus dynamisch (nicht linear) verläuft. Dort findet sich auch ein Link zum derzeit genausten Corona-Simulator.

  • Etwas kürzer gefasste Ausführung auf Basis von Modellen der Uni Sydney, u. a. darüber, weshalb es für die erfolgreiche Eindämmung von der Bevölkerung 80% Compliance braucht.

  • Kritischer Bericht von Sven Böttcher über die Verhältnissmässigkeit der Pseudo-Krise angesichts anderer, drastischerer Probleme.

  • Raus aus der Corona-Sackgasse mittels Durchseuchung? – Ein Appell für die geregelte Ansteckung und Immunisierung. (Gastkommentar in der NZZ)

  • Fiebersenken, Ibufen und Paracetamol? – Lieber nicht! Hier wird erklärt der Kinderarzt Dr. Renz-Polster, wieso es nicht klar ist, ob Fiebersenker bei CoVid-19 helfen oder sogar schaden.

  • In einem ZDF-Interview erklärt der Virologe Streeck (Nr. 2 in D), wieso eben nicht so klar ist, ob die Massnahmen gerechtfertigt sind und weshalb auch Virologen zu verschiedenen Meinungen neigen. Ausserdem erklärt er, warum SARS-CoV-2 mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht durch Schmierinfektionen übertragen werden kann.

  • Visualisierungen, Statistiken und Grafiken zum Coronavirus auf public.tableau.com

  • Patienteninfo zu Covid-19 auf www.tcmaarau.ch

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Links für TCM-Profis

  • Ausnahmsweise frei zugängliche (!) Ausgabe des Lantern (XVII 2), dem australischen Journal für TCM. Natürlich über Covid-19.
    Notabene: Das Lantern ist weltweit eines der angesehensten TCM-Journals. Das ist eine Gelegenheit, mal etwas darin rumzuschnuppern!?

  • Formelsammlung zur Prävention von Covid-19. Von Complemedis AG.
    Hilfreich: Sehr übersichtlich mit Nennung aller Quellen/Chinesischer Ämter und Spitäler.
  • Auszug aus den offiziellen Richtlinien zur Diagnose und Therapie von Covid-19 der Chinesischen Gesundheitsbehörden (übersetzt von Nina Zhao)
    Hilfreich: Ausführlich differenzierte Krankheitsstadien, Symptome und Muster

  • Wissenschaftlicher Review IJBS über die Behandlungen von CoVid-19 mit Chinesischer und Konventioneller Medizin. (pdf)
    Hilfreich: Auflistung aller wichtigen allopathischen und chinesischen Arzneien, zahlreiche Quellenverweise sowie Auflistung zu laufenden Studien zu TCM und Covid-19.

  • Wissenschaftliches Review im CJIM der TCM-Klassiker in Bezug auf CoVid-19.


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